- —
Ab dem 19. März 2026 zeigt das Kunsthaus Göttingen seine neusten experimentellen Arbeiten. Dazu zählen großformatige Gemälde, die mit metallischen Armaturen collagiert sind, in den Raum reichen und damit die Grenze zur Skulptur überschreiten. Eine weitere, bisher noch nicht gezeigte Arbeit ist die Serie „49 Views on the North Crescent“: Dine verwendete dafür 49 gebrauchte Offset-Druckplatten und fertigte auf ihnen Zeichnungen mit Kohle und Bleistift an. Sie zeigen Pflanzen und Werkzeuge, die seit jeher zum festen Formenvokabular des amerikanischen Künstlers gehören. Teil der Ausstellung sind neben weiteren Gemälden und Skulpturen auch die Bücher von Jim Dine, die seit über 30 Jahren in seinem Göttinger Atelier und in enger Zusammenarbeit mit seinem Verleger Gerhard Steidl entstehen.