Im Juni findet das 15 nach 11 Vorlesen im 1. OG beim roten Sofa statt. Folgende Termine könnt ihr euch notieren:
đ Am 01.06.26 Autorenlesung von Christian Boness mit dem Titel "Unkulu - Zauberer in Afrika: Eva erzĂ€hlt von der weiĂen Taube"
Eine Spurensuche im tansanischen Grenzgebiet
Ein Filmteam und eine engagierte Helferin namens Eva begleiten die rituellen Heilungszeremonien einer traditionellen Gruppierung in Ostafrika. Dabei dokumentieren sie die tief verwurzelten BrĂ€uche der Regon und untersuchen, welche Rlle diese Praktiken im heutigen gesellschaftlichen und behördlichen GefĂŒge des Landes spielen. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne
đ Am 04.06.26 Autorenlesung von Christian Boness mit dem Titel "Unkulu - Zauberer in Afrika: Die Pest im KirchenbĂŒro"
Gemeinschaft und Orientierung im lÀndlichen Ostafrika
Die ErzÀhlung beleuchtet das Gemeindeleben in Tansania wÀhrend einer krisenhaften Phase. Im Zentrum stehen gemeinsame Andachten, theologische Reflexionen und die Suche nach innerem Halt angesichts gesellschaftlicher und gesundheitlicher Herausforderungen. Ein dokumentarischer Blick auf die Rolle von Glauben, kirchlichen Institutionen und dörflichen Strukturen in schwirigen Zeiten.
đ Am 11.06.26 liest Hiltrud Althaus "Das Leben fing im Sommer an" von Christoph Kramer
Der wĂ€rmste Sommer aller Zeiten, die erste groĂe Liebe, eine Nacht, die alles verĂ€ndert.
Es ist der Sommer 2006, ein Hitzerekord jagt den nĂ€chsten, die FuĂballweltmeisterschaft verĂ€ndert das Land â und fĂŒr den 15-jĂ€hrigen Chris verĂ€ndert sich gerade das ganze Leben. Er verbringt die Abende mit seinen Freunden auf dem Dach der alten Scheune und verschlĂ€ft die heiĂen Tage im Freibad. Er will FuĂballprofi werden, aber vor allem will er eins: endlich cool sein. Chris ist ein Teenager wie jeder andere auch, auf der Suche nach sich selbst. Dann passiert das Unfassbare. Debbie, das schönste MĂ€dchen der Schule, interessiert sich ausgerechnet fĂŒr ihn. Es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der Chris alles wagt und doch nie vergisst, was wirklich wichtig ist: Freundschaft und die Gewissheit, wirklich gelebt zu haben. Ein nĂ€chtlicher Roadtrip mit seinem besten Freund ist da ein guter Anfang.
đ Am 15.06.26 Autorenlesung von Christian Boness mit dem Titel "Unkulu - Zauberer in Afrika: Der Jogoo-Ritus"
Eine Heilungszeremonie, bei der Unkulu eine tragende Rolle spielt.
đ Am 18.06.26 liest Christine Kubik "Von MĂ€usen und Menschen" von John Steinbeck
Zwei ungleiche Freunde
Der bĂ€renstarke, aber geistig zurĂŒckgebliebene Lennie zieht zusammen mit George durchs Land, um sich als Erntehelfer ein paar Dollar zu verdienen. Ihr groĂer Traum ist es, auf einer eigenen Farm Kaninchen zu zĂŒchten. Doch Lennies BedĂŒrfnis, junge Hunde, MĂ€use und andere kleine Tiere zu »streicheln«, bringt die beiden in Schwierigkeiten. Auf der Suche nach neuen Jobs verflucht George seinen GefĂ€hrten Lennie, bringt es aber nicht ĂŒbers Herz, ihn alleine zu lassen. Als Lennie beginnt, die Frau des Gutsbesitzers zu »streicheln«, nimmt das Unheil seinen Lauf.
đ Am 22.06.26 Autorenlesung von Christian Boness mit dem Titel "Unkulu - Zauberer in Afrika: Hilfspastor Kirefu, der Zauberer Unkulus"
Hilfspastor oder Zauberer?
Im Mittelpunkt steht die Frage nach der wahren Funktion des Azaria Kirefu innerhalb der Gemeinschaft. WÀhrend er einerseits als Hilfspastor amtiert, wird er im dörflichen Umfeld gleichzeitig mit der geheimnisvollen Figur des Unkulu in Verbindung gebracht.
đ Am 25.06.26 liest Hiltrud Althaus "Generation KĂ€fer - Unsere besten Jahre" von JĂŒrger Brater
Sie haben Erstaunliches geleistet, die JahrgÀnge 1940-1950:
Sie haben ihren vom Krieg gebeutelten Eltern die Rente finanziert, haben der Bundesrepublik und sich selbst einen betrĂ€chtlichen Wohlstand erarbeitet, haben viele Kinder groĂgezogen und werden ihnen enorme ReichtĂŒmer vererben. Was war das Besondere an dieser "Generation KĂ€fer"? Hatten sie einfach nur GlĂŒck, weil sie in das Wirtschaftswunder hineinwuchsen? Oder haben sie auch mehr getan und weniger gejammert? Und lieber selbst angepackt, als sich auf andere zu verlassen? JĂŒrgen Brater portrĂ€tiert das Leben jener JahrgĂ€nge, die den Krieg nicht mehr bewusst erlebt haben, denen aber auĂer dem Frieden kaum je etwas in den SchoĂ fiel und die fĂŒr ihr ganzes Leben begriffen haben: Wenn ich mir etwas leisten will, muss ich dafĂŒr zuerst etwas leisten.
đ Am 29.06.26 liest Christine Kubik "Von MĂ€usen und Menschen" von John Steinbeck
Zwei ungleiche Freunde
Der bĂ€renstarke, aber geistig zurĂŒckgebliebene Lennie zieht zusammen mit George durchs Land, um sich als Erntehelfer ein paar Dollar zu verdienen. Ihr groĂer Traum ist es, auf einer eigenen Farm Kaninchen zu zĂŒchten. Doch Lennies BedĂŒrfnis, junge Hunde, MĂ€use und andere kleine Tiere zu »streicheln«, bringt die beiden in Schwierigkeiten. Auf der Suche nach neuen Jobs verflucht George seinen GefĂ€hrten Lennie, bringt es aber nicht ĂŒbers Herz, ihn alleine zu lassen. Als Lennie beginnt, die Frau des Gutsbesitzers zu »streicheln«, nimmt das Unheil seinen Lauf.
âš
Lasst euch die Geschichten nicht entgehen und setzt euch zum roten Sofa dazu.
Die Teilnahme ist kostenlos, ohne Voranmeldung und solange der Platz reicht.
#Lesen #bibliotheke #stadtbibliothekgöttingen #göttingen #vorlesen #bĂŒcherlesen #ehrenamtverbindetâ€ïž #lesenvebindet #ehrenamt buch #lesenmachtglĂŒcklichđđ
Text: đŠĄ
Kommentare