Figurentheater Gingganz – Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá

 

Ein friedliches Dorf ist das. Wenn nur der gestreifte Kater nicht wäre. Niemand ist so grässlich und so gemein, behauptet Herr Papagei, und der weiß Bescheid. Wenn irgendetwas Schlimmes im Dorf geschieht, war es der gestreifte Kater. Ist doch klar, meint auch Clara Kuh, das wissen doch alle. Und dann befreunden sich die Schwalbe Sinhá und der gestreifte Kater. Im ganzen Dorf wird getratscht und die Gerüchteküche brodelt. Clara Kuh ist entsetzt: Um Himmels Willen, das geht doch gar nicht. Eine Schwalbe und ein Kater. Und auch Herr Ernst findet das nicht in Ordnung. Die arme Schwalbe, meint Herr Papagei. Und die drei beschließen: Der Kater muss weg!
Doch das eine ist, was die Leute reden und das andere ist, was stimmt. Das weiß auch die Schwalbe Sinhá und sie hält zu ihrem neuen Freund. Und dann kommt alles ganz anders. Eine Geschichte, wie sie hier und da und dort und überall genauso passieren könnte.
Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá ist das neue Stück des Theater Gingganz frei nach einer Geschichte von Jorge Amado.

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Wer steckt dahinter?

Das Figurentheater Gingganz mit Mechthild und Michael Staemmler arbeitet seit 1984 als mobiles Theater. Mechthild Staemmler ist seit 1971 Puppenspielerin, Michael Staemmler arbeitet seit 1976 am Theater, beide leben in Scheden-Meensen (Dransfeld). Mit Ihren Programmen für Kinder, Familien und Erwachsene sind sie Deutschlandweit und weiter unterwegs. Sie spielen auf Theaterfestivals, in Schulen, in Bibliotheken oder auf Kleinkunstbühnen, manchmal auch auf einer grünen Wiese.

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