Grenzlandmuseum Eichsfeld

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Die Geschichte der Teilung Deutschlands sowie das Leben an und mit der Grenze im Eichsfeld stehen im Mittelpunkt der Ausstellungen im Grenzlandmuseum Eichsfeld auf dem Gelände des ehemaligen innerdeutschen Grenzübergangs Duderstadt-Worbis.

„Im Fokus der Ausstellungen stehen das Eichsfeld, das besonders unter der Teilung litt und das Grüne Band, das als Eiserner Vorhang einst Europa teilte. Zum Museum gehören eine Bildungsstätte und der Grenzlandweg, ein länderübergreifender Rundweg mit original erhaltenen DDR-Grenzsperranlagen, eine Bibliothek sowie ein Informationspavillon zum Europäischen Grünen Band“, heißt es auf der Website des Museums.

Das Museum ist ein beliebter Ausflugsort für Touristen in Göttingen, Duderstadt und im Harz.

Besuch in Corona-Zeiten

Wie viele andere Einrichtungen auch, musste auch das Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen im Zuge der Corona-Pandemie zeitweise schließen. Seit Freitag, 1. Mai, ist das Museum wieder geöffnet.

„Voraussetzung für die Öffnung ist die Einhaltung eines abgestimmten Hygienekonzeptes zur Eindämmung des Corona-Virus“, sagt Geschäftsführerin Mira Keune. Vor diesem Hintergrund werde der Besuch „in einem etwas anderen Rahmen ablaufen als gewöhnlich“, kündigt sie an.

Unter anderem werde das Tragen einer Maske verpflichtend sein. Außerdem ist der Rundgang durch die Ausstellung festgelegt, so Keune. Um die Abstandspflicht von zwei Metern in allen Ausstellungsbereichen einhalten zu können, seien auch Besucherbeschränkung möglich. An mehreren Stellen besteht die Gelegenheit zur Händedesinfektion. Alle weiteren Informationen gebe es vor Ort.

Grenzlandmuseum Eichsfeld
Adresse
Duderstädter Straße 7, 37339 Teistungen