Stadtführung zu den Geschehnissen der Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 in Göttingen

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In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die in den Jahren 1869 bis 1874 errichtete Göttinger Synagoge angezündet und vollkommen zerstört. Danach durchkämmten gegen Mitternacht Rollkommandos aus SS-Leuten die Stadt auf der Suche nach jüdischen Bürger*innen. Sie drangen in Wohnhäuser ein, zerschlugen Mobiliar und Einrichtungsgegenstände und misshandelten Bewohner*innen. 
Die etwa 90-minütige Führung mit Anette Neugebauer geht durch einige Innenstadtstraßen, in denen jüdische Familien in dieser Nacht terrorisiert wurden. Während der Führung wird auch auf einige der Täter und die Rolle des damaligen Oberbürgermeisters Albert Gnade eingegangen. Die Führung endet am Synagogenmahnmal.

Veranstaltet von der GCJZ Göttingen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gedenken an die Opfer des National­sozialismus - Eine Veranstaltungs­­reihe in Göttingen".

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Ecke Obere / Untere Maschstr.
37073 Göttingen
Germany

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Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme des Lagerkomplexes Auschwitz: Zu sehen ist eine lange, von einem zentralen Wachturm überragte Gebäudezeile mit einem großen Tordurchgang. Entlang der Gebäude verläuft eine Mauer mit mehreren Fenstern und Eingängen. Im Vordergrund liegt Schnee.

Gedenken an die Opfer des National­sozialismus - Eine Veranstaltungs­­reihe in Göttingen

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Diese Veranstaltungs­reihe ist seit 1997 dem Gedenken an die Opfer des National­sozialismus gewidmet. Sie dürfen nicht vergessen werden. In den Konzentrationslagern bündelte sich die national­sozialistische Politik der Verfolgung, Entrechtung, Entwürdigung und systematischen Ermordung von Millionen...

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