Status
Findet planmäßig statt
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Was sagen Fotos über die Fotografierenden und über die Betrachtenden selbst aus? Was erzählen sie zwischen den Zeilen? Ist in jeder Fasziniation für das Fremde und Exotische auch ein kolonialrassistischer Blick angelegt? Was sagt die Ausstellung aus postkolonialer Perspektive über unser Weltbild aus? In einer kritischen Führung durch "Mobile Homes" und mit künstlerischen sowie interaktiven Mitteln hinterfragt Sarah Böger den white gaze und sucht nach Wegen, ihn zu irritieren und zu durchbrechen. Sarah Böger arbeitet im Kontext von Antidiskriminierung, Rassismuskritik und Weißsein und beschäftigt sich mit Kolonialgeschichte und - aufarbeitung in Göttingen. Beginn im Kunsthaus Göttingen
Freier Eintritt
Ja
Veranstaltungsort
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Art der Veranstaltung
Vor Ort