Fernab vom Kitsch der deutschen Indie-Szene packen sie die harten Themen des Lebens an. Und wer sagt eigentlich, dass das nicht auch massentauglich funktioniert? Das Ergebnis: Mitreißende Gen-Z-Vibes, kombiniert mit dem, was dein Onkel auf der letzten Familienfeier gesagt hat: „Solche Musik machen die jungen Leute ja gar nicht mehr.“ Doch – machen sie. Man muss nur hinhören. Nach unzähligen Konzerten in ganz Deutschland präsentieren sie sich reifer und authentischer denn je: Das neue Album „The English Language“ strotzt vor lyrischer Präzision und greift immer wieder hochrelevante gesellschaftspolitische Themen auf, ohne dabei jemals mit dem Zaunpfahl zu winken. Musikalisch lassen die Göttinger den jugendlichen Sturm-und-Drang-Indie weit hinter sich und verarbeiten Einflüsse aus Americana und klassischem Country-Storytelling.
Fokus
Rollstuhl-geeignet
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