Alle, die gerne fotografieren, aber die Kamera meist nur auf Reisen aus dem Rucksack holen, und/oder sich aktiv und kritisch mit kolonialrassistischer Stadtgeschichte auseinandersetzen wollen, sind eingeladen, koloniale Spuren durch Fotografie sichtbar zu machen und eigene Blickwinkel zu hinterfragen. Geleitet wird der Workshop von Sarah Böger, ausgebildeter Medien- und Kulturwissenschaftlerin sowie Trainer*in für Antidiskriminierung, Rassismuskritik und bewussten Umgang mit weißen Privilegien. Bitte eine eigene Kamera mitbringen - Handy geht natürlich auch.
Treffpunkt: Kunsthaus Göttingen
Teilnahme kostenfrei
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