Kusheva in vielen Genres zu Hause, hat Tatjana Kusheva in der Vergangenheit schon die verschiedensten Töne angeschlagen. Besserte bereits früh ihr Portemonnaie mit Studiojobs auf, war auf Tour mit unterschiedlichen Bands, Produktionen und Projekten. Ob eigene oder geliehene Songs, sie schafft die passende Atmosphäre, die Gänsehautmomente, die die Welt draußen ausblenden.

Aber ein Aspekt fehlte noch. Mit ihrem ersten Soloalbum „verhältnismäßig unverhältnismäßig“ schlägt sie nun das Kapitel auf, das ihre eigene Handschrift trägt. Mal augenzwinkernd, mal nachdenklich zeigt sie auf die Stolpersteine des Mensch-Seins aus ihrer eigenen Perspektive.

Gleichzeitig ist jeder Track wie eine Seite aus unser aller Tagebuch.  Musikalisch mischt sich die digitale Welt mit analogen Klängen, wobei sich weder die Liebe zum Synthesizer-Sound der 80er noch zu den Rock-Gitarren der 90er verleugnen lässt. Auch live wurde neues Terrain betreten.

Eine Akustikgitarre reichte nicht mehr. Aus Saiten wurden Tasten, Knöpfe und Regler, auch hier fühlt man sich wieder an die 80er erinnert. Mittlerweile hat sich eine komplette Band formiert, die mal als Duo, Trio oder in voller Besetzung agiert.

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