Im Februar findet das 15 nach 11 Vorlesen im 1. OG beim roten Sofa statt. Folgende Termine könnt ihr euch notieren:
đ Am 05.03.26 lesen Dietrich Boehme und Monika Lipke "Wohnverwandtschaften" von Isabel Bogdan.
Freunde sind manchmal die bessere Familie
Constanze zieht nach der Trennung von ihrem LebensgefĂ€hrten in die Wohngemeinschaft von Jörg, Anke und Murat. Was zunĂ€chst als Ăbergangslösung gedacht war, entpuppt sich als zunehmend stabil. Da ist Jörg, dem die Wohnung gehört und der eine groĂe Reise plant; Anke, die als mittelalte Schauspielerin kaum noch gebucht wird und plötzlich nicht mehr die einzige Frau in der WG ist; und Murat, der sich einfach keine Sorgen machen will und dessen Lebenslust auf die anderen mitreiĂend und manchmal auch enervierend wirkt. Constanze sorgt als Neuankömmling dafĂŒr, dass sich die bisherige Tektonik gehörig verschiebt. Alle vier haben ihre eigenen TrĂ€ume und SehnsĂŒchte und mĂŒssen sich irgendwann der Frage stellen, ob sie eine reine Zweck-WG sind oder doch die Wahlfamilie.
đ Am 12.03.26 liest Dietrich Boehme "Eine Frage der Chemie" von Bonnie Garmus.
Er gibt sich MĂŒhe, ein Ekel zu sein â und doch schlieĂt man ihn schon nach den ersten Minuten ins Herz.
Elizabeth Zott ist eine Frau mit dem unverkennbaren Auftreten eines Menschen, der nicht durchschnittlich ist und es nie sein wird. Doch es ist 1961, und die Frauen tragen Hemdblusenkleider und treten Gartenvereinen bei. Niemand traut ihnen zu, Chemikerin zu werden. AuĂer Calvin Evans, dem einsamen, brillanten Nobelpreiskandidaten, der sich ausgerechnet in Elizabeths Verstand verliebt. Aber auch 1961 geht das Leben eigene Wege. Und so findet sich eine alleinerziehende Elizabeth Zott bald in der TV-Show »Essen um sechs« wieder. Doch fĂŒr sie ist Kochen Chemie. Und Chemie bedeutet VerĂ€nderung der ZustĂ€nde.
đ Am 19.03.26 liest Andreas MĂŒller "Wind, Sand und Sterne" von Antoine de Saint-ExupĂ©ry.
Ăber das Menschsein im Angesicht der Extreme
Dieses Buch ist kein Roman, kein Abenteuerbericht im klassischen Sinn - und doch spannender, berĂŒhrender, eindringlicher als jede Fiktion. Antoine de Saint-ExupĂ©ry nimmt uns imit auf seine FlĂŒge ĂŒber Gebirge, Ozeane und WĂŒsten. Er berichtet vom Absturz in der Sahara, von riskanten NachtflĂŒgen ĂŒber den Anden, von Kameraden, die ihr Leben im Dienst der Luftpost lieĂen. Doch seine Geschichten gehen ĂŒber das Erlebte hinaus: Sie werden zu Gleichnissen fĂŒr Mut, Verantwortung, Freundschaft und die WĂŒrde des Menschen.
đ Am 26.03.26 liest Christine Kubik "Oh William" von Elizabeth Strout
»Ăber so vieles werden wir uns erst klar, wenn es zu spĂ€t ist.«
Lucy Barton ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter. Frisch verwitwet versucht sie, das Leben in New York zu meistern. Da begegnet sie ĂŒberraschend William wieder, ihrem ersten Ehemann. Obwohl sie neu geheiratet hatten, sind sie einander verbunden geblieben. Nun braucht William Lucys Hilfe und bittet sie um einen Gefallen.
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Lasst euch die Geschichten nicht entgehen und setzt euch zum roten Sofa dazu.
Die Teilnahme ist kostenlos, ohne Voranmeldung und solange der Platz reicht.
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