Ein Märchen über das Leben, den Tod, die Lust und das Leid
Als es auf der Erde des Nachts noch kein Licht gab, machten sich vier zwielichtige Gesellen auf den Weg ins Nachbarland.
Dort stahlen sie eine riesige Laterne, die sich „Mond“ nannte, und kehrten als Helden nach Hause zurück.
Doch als die Monddiebe ihre Beute mit ins Grab nahmen, wurde es wieder finster auf der Erde – und plötzlich gerieten die Welt, die Unterwelt und der Himmel aus dem Gleichgewicht …
Ein tiefgründiges und zugleich humorvolles Figurentheater nach einem Märchen der Brüder Grimm – in eigener, eindrucksvoller Fassung.
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Das Stück „Der Mond“ thematisiert in märchenhafter, symbolischer Form zentrale Aspekte des menschlichen Lebens. Dazu gehören unter anderem Tod, Sterben, Vergänglichkeit, Jenseitsvorstellungen sowie existenzielle Fragen nach Ordnung und Chaos. Einige Szenen spielen in der Unterwelt und zeigen den Umgang mit Verstorbenen auf poetisch-überspitzte, teilweise groteske Weise.
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