Mit dem Ausbau der Grenzsperranlagen ab dem Jahr 1952 war es Bürgerinnen und Bürgern der DDR nur noch beschränkt oder durch Inkaufnahme großer Gefahren möglich, die innerdeutsche Grenze zu überwinden. Anknüpfend daran widmet sich dieser Workshop dem Schicksal zweier Jugendlicher, die in den 1970er Jahren den Entschluss fassten, die DDR zu verlassen. Anhand von Akten des Ministeriums für Staatssicherheit rekonstruieren die Schülerinnen und Schüler die damaligen Ereignisse und setzen sich mit der medialen Aufarbeitung der Fluchtgeschichte auseinander.
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Geeignet für Sek I und II.
Weitere Informationen unter https://www.grenzlandmuseum.de/lernort/#angebote.
Kontakt: Pädagogenteam, Telefon: 036071-97112, paedagogenteam@grenzlandmuseum.de
Führungen und Workshops sollten mind. vier Wochen vor dem Wunschtermin angefragt werden.
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