Ohnmacht formt unsere Zeit, Hass und Menschenverachtung kapern Diskurse, viele ziehen
sich angesichts dessen ins Private zurück. Bestsellerautor Daniel Schreiber zieht schreibend die Reißleine und ruft auf zum Widerstand: In seinem Essay »Liebe!« (Hanser Berlin 2025) zeigt er, wie dieses große Gefühl als politische Kraft wirkt. Historische, philosophische und politische Beispiele belegen, dass die Liebe Revolutionen möglich machte – und möglich machen kann. Mit Carolin Wiedemann spricht der Schriftsteller über seinen tröstenden Appell und das Wiederfinden der eigenen politischen Stimme.
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