Der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur und Robert-Gernhardt-Preisträger präsentiert das Beste aus seinen neuen Büchern „Lustgedichte“, „Trinkgedichte“ und „Ich zahl’s euch reim“.
Zu den komischen Versen gesellen sich nun auch ernstere zu politischen Themen und Abgründen, so etwa die bekannt gewordene „Coronalehre“ oder die Gedichte über europäische Verbrechen an Flüchtenden.
Gsella reimt wöchentlich für den „Stern“ und das Schweizer „Magazin“, monatlich für die Zeitschrift „konkret“ und den Lebensrettungsverein Mission Lifeline.
Über seine Gedichte schrieb er: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und weil Sie nicht blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“ Diese Leichtigkeit hat er sich bei den „Titanic“-Dichtern F.W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut, als deren legitimer Erbe er heute gilt.
„Deutschlands komischer Lyriker Nr. 1“ (Westdeutscher Rundfunk)
„Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Tagesspiegel)
„Den find ich schon lange klasse“ (Elke Heidenreich)
„Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)

Fokus

Nächste Termine

Nächste Termine

Galerie

Galerie

Kommentare

Kommentare

Ähnliche Angebote

Ähnliche Angebote
  • 4. Kulturmarkt Südniedersachsen

    Mehrmals wegen der Corona-Krise verschoben, findet nun seit langem wieder ein Netzwerktreffen der regionalen Kulturszene statt. Eingeladen sind Kulturschaffende und Akteure aus Kultureinrichtungen und...

  • „Wir drehen ein Filmportrait“

    Workshop im Rahmen des Projekts #kultursichtbar

    Im Rahmen des Programms „ Kultur.Gemeinschaften“ der Kulturstiftung der Länder aus Mitteln der Beauftragten für Kultur und Medien konnte der Landschaftsverband Mittel für das Projekt #kultursichtbar...

  • Bild
    Scharfrichterführung

    Auf ein Stündchen mit dem Scharfrichter

    Erlebnisführung in Duderstadt

    Wir schreiben das Jahr 1524. Seit 25 Jahren ist „Meister Hans“ als Scharfrichter für die Stadt Duderstadt tätig und weiß einiges über seinen nicht ganz alltäglichen Beruf zu berichten. Zu den...

  • Bild
    historischer Stadtrundgang

    Historischer Stadtrundgang durch Duderstadt

    Entdecken Sie und Ihre Gruppe Duderstadt einmal mit anderen Augen.

    Verborgene Winkel, faszinierende Details, die schönsten Sehenswürdigkeiten und Geschichten vergangener Zeiten erleben Sie bei einem geführten Stadtrundgang mit einem der engagierten Stadtführer...

  • Bild
    Erlebnisführung Frauen im Mittelalter

    Aus dem Leben der Maria Zinke

    Eine außergewöhnliche Zeitreise in das verruchte mittelalterliche Duderstadt

    Nehmen Sie teil am Alltag von Maria, der Schwester des Scharfrichters Hans Zinke, im historischen Duderstadt. Dort lebt und arbeitet Maria als Aufseherin der Hübschlerinnen – frei, frivol und...

  • Bild
    Norika Wacker trägt eine FFP2-Maske und hält einen rosa Ballon in der Hand. Sie hat eine rote Clownsnase auf ihrer FFP2-Maske.

    Ausstellung „Maskierte Zeiten“

    Wie haben regionale Kulturschaffende die „Maskierte Zeit“ der Corona-Pandemie erlebt? Dieser Fragestellung gehen die Fotografin Dorothea Heise mit atmosphärischen Portraits und der Journalist Ulrich...