Widerstand. Deportation. Zwangsarbeit. Diese Erfahrungen prägen Jan Gerrit Klompenhouwer und seine Familie über Generationen hinweg. Der Niederländer, der im Zweiten Weltkrieg zur Zwangsarbeit nach Südniedersachsen verschleppt wurde, engagiert sich lebenslang für Demokratie, Bildung und Verantwortung.
Eine neue multimediale Installation erzählt von seiner Geschichte, stellvertretend für Hunderttausende, die Ähnliches erleben mussten. Gemeinsam mit seinen Kindern und Enkeln wird die Installation eröffnet.
Im Gespräch mit seinen Kindern und einer Enkelin werden Erinnerungen und Perspektiven auf das Wirken von Jan Gerrit Klompenhouwer lebendig. Musikalisch begleitet wird der Abend von Carla Dewald.
Die Veranstaltung wird zweisprachig, auf Deutsch und Englisch, durchgeführt.
Gefördert durch die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, die Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“ und die Geschichtswerkstatt Göttingen
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