Von der Konditorei zur Messtechnik. NS-Zwangsarbeit in Göttingen Ein Stadtrundgang zu Fuß und/oder mit dem Fahrrad

„Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945"

Zur Arbeit gezwungene Männer, Frauen und Kinder aus den von der Wehrmacht besetzten Gebieten mussten in fast jedem denkbaren Wirtschaftsbereich arbeiten. Sie prägten das tägliche Bild in der Stadt Göttingen. Sie waren in fast jedem denkbaren Wirtschaftsbereich tätig, von Gaststätten und Hotels über die Mühle bis hin zum Krankenhaus und zur Munitionsfabrik, in kirchlichen Einrichtungen, Kommunen und Privathaushalten. Ohne sie wäre die deutsche Wirtschaft zusammengebrochen. Viele deutsche Betriebe haben von dem Einsatz ausländischer Zwangsarbeiter*innen wirtschaftlich profitiert.

Themen der Rundgänge sind: Zwangsarbeiter*innen im Göttinger Alltag, in Göttinger Kleinbetrieben wie Konditoreien, Bäckereien, Hotels etc., Zwangsarbeit in Eisenbahnbetrieben und Messtechnik-Unternehmen sowie Unterkünfte und Lager für Zwangsarbeitende.

 

 

Mindestalter
ab15 Jahre

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Information

Historische Vorkenntnisse: nicht erforderlich
Dauer: Zu Fuß in der Innenstadt | 1,5 Stunden 
Dauer: Mit dem Fahrrad durch die West-/Südstadt | etwa 2,5 Stunden
Kosten: 75 € pro Gruppe bis zu 30 Personen

Alle Gruppen erhalten eine Einführung in die Ausstellung | ca. 10 Minuten.

Für Schulklassen und Jugendgruppen ist eine Anmeldung vor dem Besuch der Ausstellung erforderlich!
Bitte per Mail an info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu oder telefonisch unter 0551 / 29 34 69 01

https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/ausstellung-vor-ort/angebot…

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