1952 riegelte die die Führung der DDR die innerdeutsche Grenze ab und errichtete eine fünf km breite Sperrzone entlang der gesamten rund 1.400 km langen Grenze. In diesem Zeitzeugengespräch bekommen die Schülerinnen und Schüler persönliche Einblicke in das Leben in dieser Sperrzone. Bürgerinnen und Bürger der DDR, die dort nicht lebten, durften die Sperrzone nur mit einem sogenannten Passierschein betreten, um z.B. Verwandte zu besuchen. Bundesbürgern war der Aufenthalt grundsätzlich verboten. Die Jugendlichen erfahren anschaulich, welche Bedeutung die Grenze für die Menschen hatte.
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Führungen und Workshops sollten mind. vier Wochen vor dem Wunschtermin angefragt werden.
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