Ein bewegendes Kammerspiel im Europa nach der Shoah: Zwei Reisende treffen 1947 in einem abgelegenen Schloss auf einen rätselhaften Gastgeber und ein verborgenes jüdisches Mädchen, das nichts vom Kriegsende weiß. Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich im Laufe des Abends zu einer Geschichte von Erinnerung, Verdrängung und folgenreichen Wahrheiten. Eine Begegnung, die Fragen nach Schuld, Wahrheit und Zukunft aufwirft.
Eine Uraufführung mit dem rimon-Ensemble unter Leitung von Britta Shulamith Jakobi. Nähere Informationen unter http://www.rimon-productions.de/ oder auf der Homepage des Jungen Theaters Göttingen.
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