Der Vortrag erzählt die bewegende Geschichte der Familien Uhlfelder aus Berlin sowie der Familie Grünewald aus Beverungen (NRW). Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann für sie die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich der Zwang, ihre Heimat zu verlassen. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen dieser Familien: der Verlust von Sicherheit und Zugehörigkeit, die Herausforderungen eines Neuanfangs in einem fremden Land (Argentinien), das Leben mit einer unbekannten Sprache und Kultur - und zugleich das tiefe, nie endende Vermissen der alten Heimat.
Ein Bericht über Mut und Anpassung, über Identität und Erinnerung - und darüber, was es bedeutet, Heimat zu verlieren und dennoch weiterzuleben.
Veranstaltet vom Bündnis zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.
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